Denk an mich Rose

Mit viel Einfallsreichtum und Engagement ermöglichen Kinder, Erwachsene, Schulen, Vereine und Firmen, dass auch Ferienträume von Menschen mit einer Behinderung in Erfüllung gehen. Als kleines Dankeschön für die vielfältigen Spenden verschenken wir unsere Denk an mich-Rose. Wir wählen jeden Monat eine originelle Spendenidee, eine berührende Spendengeschichte, eine spezielle Jubilarin oder Jubilar sowie eine treue Spenderin oder Spender aus. 

Im April erhalten die Denk an mich Rose:

Spezieller und „junger“ Jubilar: Roger Frey, Schötz
Kürzlich durfte ich im Kreise meiner Familie, von Nachbarn und Freunden den 40. Geburtstag bei bester Gesundheit feiern. In der Einladung zum Geburtstagsfest habe ich gewünscht, dass keine Geschenke mitgebracht werden sollen. Stattdessen die Möglichkeit bestehe, eine Spende zu Gunsten ihrer Stiftung zu tätigen. Viele Gäste befolgten erfreulicherweise meinen Wunsch und so wurde das Kässeli entsprechend „gefüttert“. Beim Öffnen des Holzhäuschens stellte ich mit Freud und Erstaunen fest, dass meine Gästen den stolzen Betrag von 307.60 Franken gespendet haben. Aus Freude darüber und als zusätzliche Unterstützung runde ich den Spendenbetrag gerne auf. Somit werde ich der Stiftung den Betrag von 400 Franken überweisen und hoffe damit vielen Menschen mit einer Behinderung Freude, Glück und Lebensmut schenken zu können.

Rührende Spendengeschichte: Peter Rippstein, Kienberg
Seit rund 20 Jahren höre ich mir, wenn immer möglich, Ihre Sendung im Schweizer Radio an. Ich bin immer sehr gerührt über die vielen Sammelaktionen für Ihre Stiftung. Besonders wenn Kinder mit Bastelarbeiten, Kuchenverkauf oder ähnlichem Geld sammeln und spenden, freut mich das immer sehr. Am 21. März bin ich 60 Jahre alt geworden und habe deshalb am 25. März ein grosses Fest mit vielen lieben Verwandten und Freunden gefeiert. Ich wollte keine Geschenke und deshalb wurde ein Kässeli aufgestellt, in das man einen Batzen für die Stiftung Denk an mich werfen durfte. Es ist der stolze Betrag von 2‘000 Franken zusammen gekommen. Ich freue mich sehr, Ihnen dieses Geld überweisen zu können. Ich finde die Stiftung eine wunderbare Sache und es macht mich glücklich, nun auch einmal helfen zu dürfen, damit behinderte Kinder Ferien machen können.

Originelle Idee: Werner Gaensslen, Ittigen
Aus Anlass des dreissigsten Jahrestags meines Stellenantritts habe ich am Sonntag, dem 1. April (kein Scherz!) Kollegen und Freunde zu einem Fest unter dem Motto „La vie en rose“ eingeladen. An Stelle von Geschenken erbat ich mir eine Spende für Ihre Stiftung, deren Radiobeiträge mir seit den Zeiten von Jeanette und Martin Plattner vertraut sind. Einige Freunde waren mit musikalischen und kulinarischen Beiträgen am Gelingen des Festes beteiligt. Die Kollekte ergab die Summe von 1‘610 Franken, die ich aus Freude und Dankbarkeit aufgerundet habe. Somit überweise ich Ihnen 2‘000 Franken in der Hoffnung, etwas von meiner Freude an Menschen weitergeben zu können, die es nicht immer leicht haben.

Treuer Spenderin: Heidy Saul-Holstein, Basel
Frau Holstein ist eine „stille“ Spenderin welche uns seit September des Jahres 2000 monatlich 50 Franken und aus Anlass des Jahresberichts oft auch 100 Franken überweist. Bis heute sind so 7‘500 Franken zusammen gekommen. Wir danken herzlich für diese Verbundenheit mit unserer Stiftung und schicken heute eine Rose nach Basel in unsere Stiftungsgründungsstadt.

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